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FDP Stadtverband Sendenhorst und Albersloh

FDP vor Ort

Landtagswahl NRW 2010

Warendorf I

Warendorf II

Mit freundlicher Unterstützung des Innenministeriums von NRW.

FDP Initiative Adolfshöhe wird entschärft

Albersloh - Im August vorangegangenen Jahres hatten sich besorgte Anwohner der „Adolfshöhe“ zu Wort gemeldet. Als erhebliche Gefahrenquelle hatten sie die schlechte Einsehbarkeit des Kreuzungsbereich Sunger/Münsterstraße beklagt. Das Unfallrisiko in diesem Bereich sei enorm und nicht länger tragbar.

Auf Initiative des Stadtverbandes der FDP war es im September zu einem Ortstermin gekommen, an dem Anwohner, Vertreter der örtlichen Parteien, der Stadt und der Verwaltung sowie Landrat Dr. Olaf Gericke teilgenommen hatten. Schnell war allen Beteiligten klar geworden, dass eine Entschärfung des Gefahrenbereichs zügig erfolgen müsse.

Das Aufbegehren hat sich gelohnt. „Bereits in dieser Woche wird mit den Baumaßnahmen in diesem Bereich begonnen“, erklärte die neue Dienstbereichsleiterin des Bauamtes, Katja Usunov. Sie und viele interessierte Anwohner waren der Einladung des FDP-Stadtverbandes Sendendenhorst-Albersloh gefolgt, um die Baumaßnahmen zu thematisieren.

Begrüßt wurden sie vom Vorsitzenden des FDP-Stadtverbandes, Martin Große Perdekamp, der sich über das große Interesse an diesem Informationsabend freute.

Ein Teilstück des bestehenden Gehwegs wird nun zu einem kombinierten Fuß- und Radweg ausgebaut. Dieser etwa drei Meter breite Weg ist für die Radfahrer aus Richtung Albersloh in die Straße „Adolfshöhe“ freiwillig, für jene aus der Straße „Adolfshöhe“ in Richtung Albersloh zwingend zu nutzen.

Der kombinierte Fuß- und Radweg beginnt etwa in Höhe des Wasserschutzgebietsschildes an der Straße „Adolfshöhe“. Um die bessere Einsehbarkeit in den entsprechenden Kreuzungsbereich zu gewährleisten, soll die bestehende Begrünung zwischen den Bäumen durch Rasen ersetzt werden. Man rechne damit, dass die Baumaßnahmen in etwa vier bis fünf Tagen abgeschlossen seien, erklärte Katja Usunov. Die zeitnahe Umsetzung stieß bei den Anwohnern auf erfreute Zustimmung.

Auf wenig Beifall stieß hingegen der neue Bebauungsplan an der „Adolfshöhe“ (die WN berichteten). Den Besuch der Bauamtsleiterin Katja Usunov nutzten die Anwohner für viele Fragen: „Wieso wartet man mit einem neuen Bebauungsplan nicht, obschon die Baugebiete „Kohkamp“ und „Zegen Esch“ noch über viele freie Grundstücke verfügen? Müssen wir uns an den Erschließungskosten beteiligen? Wie hoch darf dort gebaut werden?“

Den Unmut der Anwohner aufgreifend, erklärte die Bauamtleiterin: „Sie können gerne ihre Anliegen vortragen. Das Verfahren ist noch offen.“

Die Spitze des FDP-Stadtverbands machte deutlich: „Wir nehmen ihre Wünsche mit in die Politik hinein.“

Für die Anwohner der „Adolfshöhe“ steht nach erfolgreichem Aufbegehren nun wohl noch weiterer Handlungsbedarf auf dem Plan.

Bericht von Christiane Husmann

FDP Wimpel wechselt Besitzer

Die FDP Sendenhorst/Albersloh hat einen neuen Vorsitzenden: Martin Große Perdekamp aus Albersloh löst Max Linnemann-Bonse ab, der aber weiterhin Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt bleibt.

Max Linnemann- Bonse hatte das Amt des Parteivorsitzenden 2003 übernommen und wollte es nun in jüngere Hände legen. „Wir brauchen wieder jungen Wind“, erklärte der scheidende Vorsitzende. Er erinnerte an verschiedene Projekte in Sendenhorst und Albersloh, für die sich die FDP eingesetzt habe und erwähnte noch einmal stolz das beste Ergebnis der FDP bei der vergangenen Kommunalwahl.

Kassierer Ludger Voges legte den Kassenbericht vor, der nicht zuletzt wegen des vergangenen Wahljahres etwas bescheiden ausfiel. Kassenprüfer Horst Rehsöft bescheinigte jedoch eine einwandfreie Kassenführung, so dass dem Kassierer wie dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde. Unter der Leitung der Kreisgeschäftsführerin standen dann die Wahlen auf der Tagesordnung. Erna Trojahn dankte Max Linnemann-Bonse für seine Arbeit, vor allem auch für die Verbindungen, die zu anderen Orten im Kreis hergestellt wurden. Neben dem neuen Vorsitzenden wurden Beate Bruns und Torsten Bolien einstimmig zu Beisitzern gewählt. Delegierte für den Kreishauptausschuss wurden Torsten Bolien und Thorsten Schöler.

Düsseldorf, 31. August 2010

Pinkwart für mehr Bund-Länder-Zusammenarbeit bei der Bildung

Andreas Pinkwart (rechts)
Eine zielgerichtete Bildungspartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen - so soll die Bildungsrepublik Deutschland wieder Fahrt aufnehmen. Dafür sprach sich jetzt der nordrhein-westfälische FDP-Landesvorstand aus. „Das Kooperationsverbot der Bundesländer mit dem Bund führt gegenwärtig zu einer Blockade in der Bildungspolitik“, sagte Andreas Pinkwart. Bei der anvisierten Schulreform in NRW hält er zudem eine Chance für eine „Mehrheit der Vernunft“ im Landtag für möglich.

FDP zu Gast bei der VEKA AG

Am Montag den 10.8.2009 besichtigte die FDP im Rahmen einer Werksbesichtigung den Standort Sendenhorst. Dr. Herbert Uhlen begrüßte die ca. 30 köpfige Gruppe im Konferenzraum, wo es erst einmal viele Daten und Fakten zum Unternehmen gab. Im Anschluss wurde in zwei Gruppen das Werk besichtigt. Die zweite Gruppe führte hierbei Josef Lammerding. In der Werkzeugmacherei erfuhren die Teilnehmer, das dieser Bereich in den letzten 10 Jahren enorm gewachsen ist. Hauptgrund dafür sei, die Werkzeuge für den gesammten europäischen Markt hier in Sendenhorst gefertigt werden. Auch in den großen Produktionshallen gab es viel zu sehen. Beindruckend war auch die Mischerei, rund 600 Tonnen Material werden hier Tag für Tag verarbeitet. Zum Abschluss trafen beide Gruppen im VEKA Kundenzentrum wieder zusammen. Max Linnemann-Bonse bedankte sich bei Dr. Uhlen und Josef Lammerding für die Führung. Alle konnten an diesem Abend viele Informationen mit nach Hause nehmen.

FDP vor Ort bei der DJK Albersloh

Wenn zwei kleine Gruppen einer Stadt sich treffen, haben sie sich viel zu erzählen.
So geschehen zwischen dem kleineren Sportverein unserer Stadt, der DJK GW Albersloh und der kleineren Partei der Stadt - der FDP Und schon hatten die Gesprächspartner bestehend aus dem erweiterten Vorstand des Sportvereins um Friedhelm Austrermann und die Delegation der FDP um Max Linnemann-Bonse gleiche Denkansätze.
So ist es z.B. schwer, als kleinere Gruppe seine Interessen kundzutun und durchzusetzten. Dieses will die DJK GW ab jetzt jedoch verstärkt tun. Die Ausrichtung und Erweiterung der Sportanlagen an den Bedarf in Albersloh und Sendenhorst sieht sie in einer Schieflage. Spricht man in Sendenhorst über das Ersetzten eines Ascheplatzes in einen Kunstrasenplatz, wünschen sich die Albersloher einen zusätzlichen Kunstrasenplatz um ihr Trainings- und Wettkampfangebot aufrecht erhalten zu können. "wir sind mit bis zu 4 Jugendmannschaften zur gleichen Zeit auf einen Platz" berichtet Willi Kofoet für die Fußballer " und haben nicht die Möglichkeit im Winter auf eine Halle auszuweichen."
Sporthallen sind generell in Albersloh ein Problem. So können Mannschaftssportarten in Albersloh erst gar nicht für einen geordneten Wettkapfbetrieb angemeldet werden, weil die Halle nicht einmal die Minimalstandards erfüllen.
Die FDP verwies auf das Sportstättengutachten das derzeit erstellt wird und ist sich sicher, das dabei Albersloh bei dem einen oder anderen Punkt mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Prioritätenliste weit nach oben kommen wird.
Doch fasche Versprechungen machen hält sie für unredlich. Bei der jetzigen Haushaltslage werden auch schnelle Lösungen nicht möglich sein. Aber das Anliegen der Sportler der DJK GW Albersloh ist bei den Politikern der FDP angekommen. Sie wollen auf sich und ihre berechtigen Wünsche aufmerksam machen zum Wohle der Ortschaft.

Euro-Krise

Homburger: Wir wollen keine Transferunion

Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben."



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